Wladarz zum Bezirksbeauftragten des Aussiedler-Netzwerks der CDU berufen
Ziel des Netzwerks sei die Bündelung und Strukturierung von Aktivitäten im Aussiedlerbereich durch bessere Vernetzung. Ebenso möchte man die Aktivitäten im Bereich politische Bildung verstärken. Wladarz: „Natürlich gibt es eine Vielzahl von Angeboten im Bereich der politischen Bildung. Jedoch müssen Aussiedler, bedingt durch ihre Erfahrung im Kommunismus, teilweise etwas anders herangeführt werden. Die Angebote müssen besser zugeschnitten werden. Hierzu soll das Netzwerk Impulse geben“. Wichtig sei, dass man sich im Netzwerk ohne Parteibindung engagieren könne. Damit nehme man vielen Menschen eine Hürde. „Wir möchten gute Köpfe, egal ob mit oder ohne Parteibuch“, betont Wladarz. Dennoch würde man sich freuen, wenn aus dem Kreis des Netzwerks politische Nachwuchskräfte hervorgehen würden. Deshalb werde das Thema Mentoring im Laufe der Zeit sicherlich eine immer wichtigere Rolle spielen. „Gemessen am Anteil, den sie an der Gesamtbevölkerung Deutschlands darstellen sind die Aussiedler in Mandatsfunktionen im politischen Bereich absolut unterrepräsentiert“, moniert Wladarz. Hier soll das Netzwerk unterstützen, entsprechende Strukturen vor Ort auf- oder auszubauen.
Wer Interesse hat, im Netzwerk mitzuarbeiten oder einfach hineinzuschnuppern, der kann sich bei Sebastian Wladarz direkt melden unter Telefonnummer (02102) 715822 oder per Email: info@sebastian-wladarz.de.